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Baustoffe gegen Lärm
So kehrt zu Hause Ruhe ein |
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Foto:
djd/HeidelbergCement AG
Neben guter Wärmedämmung bringt Kalksandstein auch
ausgezeichnete Schalldämmung mit. |
(djd/pt). Der Straßenverkehr stellt immer noch die bedeutendste
Lärmquelle in Deutschland dar, berichtet die Deutsche Gesellschaft für
Akustik e.V.
DEGA. Damit liegt er deutlich vor anderen Lärmverursachern wie dem
Flugverkehr, Industrieanlagen oder Baulärm. Zwar sind Lkw, Busse und
Personenwagen in den letzten Jahrzehnten deutlich leiser geworden und
sogar moderne Straßenbeläge helfen, die Rollgeräusche zu mindern, doch
wegen des wachsenden Verkehrsaufkommens hat die Lärmbelästigung laut
Dega sogar eher noch zugenommen.
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Lärm kann krank machen
Neben dem Wärmeschutz spielt daher der Schallschutz im Hausbau eine
immer wichtigere Rolle. Denn Lärm beeinträchtigt nicht nur die
Lebensqualität, er kann auch krank machen und zum Beispiel das
Herz-Kreislauf-System angreifen. Auch für Konzentrationsschwächen bei
Kindern und für Schlafstörungen werden häufige störende Geräusche
verantwortlich gemacht. Zumindest in den eigenen vier Wänden sollte
daher Ruhe herrschen. Schallschutz im Haus beginnt mit der Auswahl des
Baumaterials. Dicke Wandstärken sind meist keine ideale Lösung, da sie
auf dem teuren Baugrund Wohnraum kosten. Pauschal lässt sich sagen, je
schwerer die Wand, desto besser ist ihr Schallschutz. Guten
Schallschutz bei geringer Wandstärke erreichen deshalb Materialien mit
einer hohen Rohdichteklasse, kurz RDK. Porenbeton oder Hohlziegel
kommen nur auf RDK-Werte zwischen 0,4 und 0,8, während
Kalksandstein Werte von 1,8 bis 2,0 auf die Waage bringt. |
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Foto: djd/HeidelbergCement
AG
Kalksandstein sorgt für Ruhe in den eigenen vier
Wänden
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Dann klappt’s auch mit den Nachbarn
Kalksandstein wird so gut wie überall in Deutschland standortnah
und ausschließlich aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk
und Sand erzeugt. Er benötigt daher keine längeren Transportwege
bis zur Baustelle, was Kosten spart und die Umwelt doppelt schont
- durch weniger Energieverbrauch und weniger Transportlärm.
Eine gute Schalldämmung hilft übrigens auch, den
Nachbarschaftsfrieden zu wahren. Denn nach einer Studie von
Electrolux in 2006 waren laute Nachbarn für rund 10 Millionen
Europäer Grund genug, in andere Häuser oder Wohnungen umzuziehen. |
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Wie laut ist laut?
10 Dezibel (dB) mehr bedeutet eine Verdoppelung der Lautstärke. Ab 60
Dezibel leidet der Schlaf, ab 80 die Gesundheit. Bei 130 Dezibel liegt
die Schmerzgrenze, darüber drohen irreparable Gehörschäden in
Sekunden. Ein paar Beispiele:
10 dB: Atmen
20 dB: Armbanduhr
30 dB: Flüstern
40 dB: leise Musik
45 dB: Wohnungsgeräusch
50 dB: Kühlschrank
55 dB: normales Gespräch
60 dB: Gruppengespräch
65 dB: Kantinenlärm
70 dB: Fernseher, Rasenmäher
75 dB: Verkehrslärm
80 dB: Presslufthammer
90 dB: Lastwagen
100 dB: Ghettoblaster
110 dB: Disko, Motorsäge
120 dB: Kettensäge, Gewitterdonner
130 dB: Autorennen, Düsenjäger
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Umwelt |
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Feinstaub |
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Veränderungen
unserer
Umwelt wahrzunehmen, heißt,
diese zu beobachten. Die
Gründe
dafür können
unterschiedlicher Art sein.
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Maßnahmen gegen den
Feinstaub:
Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig
hat am 27. September 2007 entschieden, dass betroffene Bürger von
den zuständigen Behörden ,
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