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Hemmungsloser Energiefresser
Bereits eine dünne Kalkkruste treibt die Kosten in die Höhe |

Foto: djd/Ho.F.
"Lass mich dein Badewasser schlürfen?" Auch wenn
hartes Wasser häufig von guter Trinkwasserqualität ist, als Brauchwasser
ist es denkbar ungeeignet. |
(djd/pt). Bei steigenden Kosten für Heizöl, Gas und Strom lohnt es
schon, über mögliche Kalkablagerungen in Elektrogeräten und
Rohrleitungen nachzudenken. Denn Verkrustungen von nur fünf Millimetern
Stärke können die Kosten für die Warmwasserbereitung in Heizkesseln und
Boilern, Kaffeemaschinen und Wasserkochern um bis zu 30 Prozent in die
Höhe treiben. Einmal ganz abgesehen von den Schäden an Heizstäben und
dem Ärger mit verstopften Perlatoren oder Duschköpfen. Zudem machen
Kalkablagerungen an Fliesen, Sanitärkeramik und Armaturen die
Badreinigung nicht eben einfacher. Auch wenn hartes Wasser häufig von
guter Trinkwasserqualität ist, als Brauchwasser ist es denkbar
ungeeignet. |
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So benötigt man für ein gleich gutes Waschergebnis
bis zu 100 Prozent mehr Waschpulver und für ein wohliges Schaumbad
ungleich viel mehr Badezusatz als mit weichem Wasser.
Im OP abgeschaut
Weit mehr als 200.000 Wasserenthärtungsanlagen sind in Deutschland in
Betrieb. Etliche dieser Geräte entziehen dem Wasser das kalkbildende,
aber lebensnotwendige Calcium. Andere Systeme arbeiten mit chemischen
Mitteln, die das Wasser und nicht zuletzt die Umwelt belasten. Deshalb
sollte man Kalkprobleme möglichst schonend und effektiv lösen. Etwa mit
Ultraschalltechnik, die in der Medizin zur Zertrümmerung von Nieren-
oder Gallensteinen eingesetzt wird. In Anlehnung an dieses technische
Prinzip hat z.B. Ho.F Elektronic
www.kalk-im-wasser.de den "aguamod" entwickelt. Er verstärkt
die Eigenresonanz des Wassers durch Ultraschall-Frequenzmodulation. Dies
wirkt bis in den äußersten Winkel des Rohrleitungsnetzes und lässt die
harten Kalkkristalle im Wasser in Millionen kleinster Teilchen
zerfallen. So verbleibt das Calcium im Wasser, kann sich aber nicht mehr
festsetzen. Das patentierte und TÜV/GS-geprüfte Gerät verzichtet völlig
auf chemische Zusätze oder Filter. Es wird einfach und ohne Rohrtrennung
hinter der Wasseruhr montiert und zeigt sofort Wirkung. Weitere
Informationen, auch über einen unverbindlichen Vier-Wochen-Test ohne
Kaufverpflichtung, unter der kostenlosen
Servicenummer 0800-9992699. |

Foto: djd/Ho.F.
Verkrustungen von nur fünf Millimetern Stärke können die
Kosten für die Warmwasserbereitung um bis zu 30 Prozent in die Höhe
treiben. |
Wasserhärte:
Die Menge der im Wasser gelösten Erdalkalien Calcium und Magnesium
entscheidet über die "Härte" des Wassers, die von weich über mittel und
hart bis zu sehr hart reicht. Man spricht auch von Deutschen Härtegraden
und neuerdings von der Gesamthärte in Millimol. Die in der Natur
vorkommenden Wässer sind unterschiedlich hart. Während reines
Niederschlagswasser noch sehr weich ist, reichert es sich beim
Durchfließen der Bodenschichten unterschiedlich an. So ergibt sich bei
Granit und kiesigem Buntsandstein eine geringere Härte als beim
Durchfließen von Kalk, Dolomit und Weißjura. |
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