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Rohstoffen bestehen. So kommt das Holz
für den Tetra Pak-Getränkekarton aus nachhaltig bewirtschafteten
Wäldern. Das heißt, es wachsen stets mehr Bäume nach, als tatsächlich
gebraucht werden. Das Ökosystem Wald kann sich immer wieder erholen -
und so seine Aufgabe als Klimaschützer perfekt erfüllen. Vor allem in
der Wachstumsphase binden Bäume Kohlendioxid (CO2) aus der Luft, geben
Sauerstoff ab und sind so besonders wichtig für ein gutes Klima.
Für
den Tetra Pak-Getränkekarton
spricht aber nicht nur dieses Umwelt-Argument: Nach Gebrauch kann er
ebenso wie die hauchdünnen Folien aus Aluminium und Kunststoff restlos
recycelt werden. In Deutschland liegt die Verwertungsquote bei 65
Prozent. Ein Spitzenergebnis, zu dem jeder beiträgt, der zu Hause
seinen Abfall trennt.
Und wer beim nächsten Einkauf bewusst
CO2-Emissionen einsparen will, kann dies ganz einfach tun: Denn
Fruchtsäfte im Getränkekarton erzeugen über den gesamten Lebensweg der
Verpackung dreimal weniger CO2-Emissionen als vergleichbare
Einweg-PET-Flaschen. So einfach kann Klimaschutz sein!
Das Ökosystem Wald kann sich immer wieder
erholen - und so seine Aufgabe als Klimaschützer perfekt erfüllen.
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