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CO2-Einsparen

Der Umstieg auf Elektromobilität leistet einen wichtigen Beitrag zu mehr Klimaschutz - besonders, wenn 100 Prozent Ökostrom geladen wird.  Foto: djd/E.ON/Malte Braun


(djd). Klimaschutz beginnt im eigenen Zuhause: Die deutschen Haushalte könnten mehr als elf Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr vermeiden, wenn sie ihre für 2022 geplanten Klimaschutz-Maßnahmen in den Bereichen Strom, Heizung und Mobilität tatsächlich verwirklichen. Zu diesem Resultat kommt eine umfangreiche Analyse der Experten von Energy Brainpool im Auftrag von E.ON. Die Untersuchung ermittelt die möglichen CO2-Einsparungen auf Basis einer repräsentativen Civey-Befragung von bundesweit bis zu 30.000 Menschen. Zusätzlich sind in die Hochrechnung weitere Daten etwa des Umweltbundesamtes, des Statistischen Bundesamtes, der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft eingeflossen. Alle Ergebnisse gibt es unter energieatlas.eon.de    ...

Müll Reduzieren

Schon kleine Änderungen im Alltag helfen, das Leben nachhaltiger zu gestalten.     Foto: djd/Pilot Pen

(djd). Schon kleine Veränderungen im Alltag helfen, nachhaltiger zu leben. Sie verankern sich von Mal zu Mal mehr im Gedächtnis und werden zur neuen Routine. So ist es sinnvoll, einen nachfüllbaren Seifenspender oder Stift zu kaufen statt immer ein neues Produkt. Der Gelschreiber G2-7 von Pilot zum Beispiel kann mit passenden Ersatzminen nachgefüllt werden. Das spart bereits nach dreimaligem Nachfüllen 70 Prozent CO2 im Vergleich zum Neukauf der gleichen Menge an Stiften. Des Weiteren lohnt es sich, Kleidung, Möbel oder Elektrogeräte in Second-Hand-Läden, auf Flohmärkten oder online zu kaufen. Denn so muss keine neue Ware produziert und später entsorgt werden. Müll reduzieren und einsammeln hilft ebenfalls. Zu guter Letzt kann man Ökostrom beziehen und zu Hause Energie sparen.   ....

Stromkosten steigen

Schwarz auf weiß: Die kommende Energiekostenabrechnung wird viele Menschen in Deutschland fassungslos machen.
Foto: djd/LichtBlick/Getty Images/Prostock-Studio
(djd). Drei Bestandteile bestimmen den Strompreis. Der erste Anteil, etwa 39 Prozent, bildet sich aus der Konkurrenz der Stromanbieter. Er wird als Wettbewerbsanteil bezeichnet und schwankt derzeit stark, da er auch den Einkauf umfasst. Steuern, Abgaben und Umlagen machen zweitens rund 35 Prozent aus. Drittens entfallen 26 Prozent auf die Netzentgelte. Die von der Regierung beschlossene finanzielle Entlastung der Bürger angesichts explodierender Strom- und Gaspreise wird vom Ökostromanbieter LichtBlick etwa grundsätzlich begrüßt – reicht aber nicht aus. "Insbesondere einkommensschwächere Haushalte müssen weiter entlastet werden, da sie einem Preisanstieg ausgesetzt sind, den es in dieser Höhe bislang noch nicht gab. Es droht Energiearmut", so Unternehmenssprecher Ralph Kampwirth.   ....

Nachhaltigkeit
Gebrauchte und wiederaufbereitete Smartphones werden immer interessanter, denn die technischen Entwicklungssprünge von Gerätegeneration zu Gerätegeneration sind mittlerweile nur noch sehr gering.  Foto: djd/rebuy recommerce/Getty Images/Geber86
(djd). Sparen und dabei zugleich die Umwelt schützen: Die Idee der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft als Alternative zur Wegwerfgesellschaft wird für viele Menschen immer attraktiver. Besonders gut funktioniert das Prinzip bei Elektronikprodukten - denn die Zeit der großen Entwicklungssprünge ist bei Smartphones und Co. vorbei. Ein zwei Jahre altes Gerät und ein neues, teures Modell sind technisch fast gleichwertig, minimale Unterschiede gibt es oft nur noch in der Bildqualität. Umso interessanter werden gebrauchte und wieder aufbereitete Produkte. Beim Anbieter rebuy aus Berlin etwa werden alle Geräte generalüberholt und gewartet sowie technische Mängel behoben, auch die Optik wird aufgefrischt, hinzu kommt eine dreijährige Garantie - mehr Infos gibt es unter www.rebuy.de  ....

Ladebox am Rad

Lastenfahrräder sind auch unter dem Namen Cargobikes bekannt.   Foto: djd/Pentagon Sales

(djd). Autofahren ist ein teurer Spaß. Denkt man über Alternativen zum herkömmlichen Auto nach, stehen Cargo- und Elektrofahrräder oder auch E-Scooter an erster Stelle. Ein Cargo- oder Lastenrad bietet eine hohe Flexibilität, die der eines Stadtautos sehr nahekommt: Das Rad ist mit einer großen Ladebox ausgerüstet, in der ein Wochenendeinkauf oder auch Kinder mit Kita-Rucksack problemlos hineinpassen. E-Bikes und Elektro-Scooter sind kostengünstiger, allerdings eher für Einzelfahrer geeignet. Die in München ansässige Marke Zündapp beispielsweise, bereits seit 1917 auf dem Markt, liefert über www.pentagonsports.de und ihren Shop in der bayrischen Hauptstadt ausschließlich geprüfte Räder und Scooter aus Europa, die allen Qualitätsstandards entsprechen.     ....

K l i m a   -   P l u s   V o r s c h a u
Das Elektro-Fahrrad!       Was ist möglich?        E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs

Welches kann für mich die Lösung sein ?     ...


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