Basenfasten - Klimawert

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Mit Basenfasten bekommt der Körper neuen Schwung

(djd). Zu üppiges Essen und zu wenig Bewegung in den letzten Wochen? Mit dem neuen Jahr und der Aussicht auf den Frühling fassen viele den Vorsatz, wieder etwas mehr für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit zu tun. Mit einer basischen Fastenkur kann man den Körper in Schwung bringen, neue Energie verspüren und ein paar Pfunde verlieren. Gegenüber vielen Diäten und Fastenkuren hat das basische Fasten einige Vorteile.


Schlechte Ernährung und zu wenig Bewegung? Mit einer basischen Fastenkur kann man den Körper wieder in Schwung bringen. Foto: djd/Basica


Nach einer Basenkur fühlen sich die meisten Frauen wieder vital und attraktiv.  Foto: djd/Jentschura International/David Hoelker

Während des Basenfastens wird der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, sodass der Stoffwechsel nicht auf Sparflamme schaltet.  Foto: djd/Basica
Basische Mineralstoffe unterstützen gesunden Stoffwechsel

Denn damit die biochemischen Vorgänge in unserem Körper auch beim Fasten geregelt ablaufen können und Energie mobilisiert wird, muss der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht sein. Basische Mineralstoffe aus der Apotheke können dabei unterstützen. Basica Pur etwa, als Pulver in Getränke oder Speisen eingerührt, oder Basica Compact als praktische Tablette versorgen den Organismus optimal mit basischen Mineralstoffen und Spurenelementen. Wer einfach die Nahrungszufuhr drastisch reduziert oder ganz auf Essen verzichtet, hat auch weniger Energie zur Verfügung. Frösteln, Konzentrationsprobleme und eine reduzierte Leistungsfähigkeit können die Folge sein. Der Stoffwechsel schaltet auf Sparflamme. Beim Basenfasten hingegen wird der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, sodass der Stoffwechsel weiter optimal läuft. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich das Basenfasten gut in den (Arbeits-)Alltag integrieren lässt.

Die kostenlose Fastenbroschüre bietet die Rezepte für Mahlzeiten und Fastentee sowie den kompletten 14-Tage-Plan. Foto: djd/Basica


Und so funktioniert es: Der Körper wird zunächst durch drei Entlastungstage langsam an die Ernährungsumstellung herangeführt. An den sieben Fastentagen gibt es täglich eine warme Gemüsesuppe und reichlich Flüssigkeit in Form von Tee, Wasser, Frucht- und Gemüsesaft. Drei Kostaufbautage bereiten nach dem Fastenbrechen schonend auf die steigende Nahrungszufuhr vor. Die Rezepte für Mahlzeiten und Fastentee sowie den kompletten 14-Tage-Plan bietet eine Fastenbroschüre, die unter www.basica.com kostenlos heruntergeladen werden kann. Wer im Anschluss an die Fastenzeit weiterhin auf eine ausreichende Versorgung mit basischen Nahrungsmitteln und Mineralstoffen achtet, kann seinen Stoffwechsel dauerhaft aktiv erhalten.

Auch an die Bewegung denken

Ein moderates Bewegungsprogramm kann das Fasten wirksam unterstützen. Dabei kommt es weniger auf Intensität und Dauer an als vielmehr auf Regelmäßigkeit und Spaß. Täglich 30 Minuten Spazierengehen, Radfahren oder einige Gymnastikübungen sind immer machbar. Yoga, Entspannungs- und Atemübungen sind ebenfalls förderlich und helfen dabei, sich auch geistig auf die eigenen Ziele zu fokussieren.

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