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Den Außenbereich mit einem selbstgebauten Kräutergarten verschönern

Regen, Schnee, Staunässe und schleichende Feuchtigkeit: Die nasskalte Jahreszeit hat zahlreiche unschöne Spuren an Gartenmöbeln und Co. hinterlassen. Steigende Temperaturen und sonniges Wetter schaffen die Bedingungen, um endlich für frische Farbtupfer im Garten zu sorgen. Outdoor-Möbel sind schließlich rund ums Haus vielen widrigen Einflüssen ausgesetzt. Da ist es nur normal, wenn zum Beispiel das Holz nach einiger Zeit ergraut und erste Risse zeigt.

Der Frühling macht Lust auf Farbe


Farbsprühgeräte ermöglichen ein schnelles Arbeiten. Nach getaner Arbeit lässt sich die Freizeit im grünen Refugium genießen. Foto: djd/J. Wagner GmbH

(djd). Regen, Schnee, Staunässe und schleichende Feuchtigkeit: Die nasskalte Jahreszeit hat zahlreiche unschöne Spuren an Gartenmöbeln und Co. hinterlassen. Steigende Temperaturen und sonniges Wetter schaffen die Bedingungen, um endlich für frische Farbtupfer im Garten zu sorgen. Outdoor-Möbel sind schließlich rund ums Haus vielen widrigen Einflüssen ausgesetzt. Da ist es nur normal, wenn zum Beispiel das Holz nach einiger Zeit ergraut und erste Risse zeigt.
Outdoormöbel brauchen eine regelmäßige Pflegekur, um vorhandene Spuren der Verwitterung zu beseitigen. Dazu ist es hilfreich, eine Schutzschicht aus Lack oder Lasur aufzutragen. Leicht gelingt das in Eigenregie, indem man die Farbe nicht streicht, sondern sprüht. Die Flexio-Farbsprühgeräte etwa verhelfen Gartenmöbeln zu frischem Glanz und schützen gleichzeitig vor neuen Witterungsschäden.

Mit neuem Glanz in den Sommer

Auch Metallmöbel werden häufig ohne Schutzschicht verkauft. Und die Terrasse braucht jährlich eine Lasur. Bei all diesen Aufgaben wird die Farbe vom Sprühgerät schnell und gleichmäßig aufgetragen. Mit den Sprühgeräten lässt sich aber nicht nur Altes instandsetzen. Hersteller Wagner liefert kreative Ideen, um mit wenig Aufwand den Außenbereich für die warme Saison fit zu machen.

Auf dem Balkon dient der neue Kräutergarten gleichzeitig als Sichtschutz. Foto: djd/J. Wagner GmbH/Julian Pawlowski
Einen Blumen- und Kräutergarten selbst bauen

Unter www.wagner-group.com gibt es etwa eine genaue Anleitung zu einem selbst gebauten Kräutergarten - ein echtes Highlight für die neue Grillsaison. Der Freizeitgärtner kann in der Holzkonstruktion blühende Pflanzen, Kräuter und Gemüse selber anbauen, gleichzeitig dient sie als Verschönerung und Sichtschutz für Terrasse oder Balkon.


Der selbstgebaute Kräutergarten wird schnell zum Blickfang im Garten.
Foto: djd/J. Wagner GmbH

Kräutergarten Marke Eigenbau: Eine alte Holzpalette, die vielleicht noch im Keller schlummert, lässt sich kreativ wiederverwenden.
Foto: djd/J. Wagner GmbH
Die Basis bilden ausgediente Europaletten und Holzreste, die in vielen Kellern auf ihren Upcycling-Einsatz warten. Die Palette erhält zunächst solide Füße, dann werden kleine Pflanzboxen und ein Rankgitter befestigt. Bevor gepflanzt wird, verleiht der Selbermacher dem neuen Blickfang im Garten noch die persönliche Wunschfarbe.

Kleine Tafeln an der Holzpalette kann die Freizeitgärtnerin nach Wunsch beschriften.
Foto: djd/J. Wagner GmbH

Per Sprühgerät wird die persönliche Wunschfarbe aufgetragen. Das geht einfach und schnell. Foto: djd/J. Wagner GmbH
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Ausbreitung der Coronaviren
Was ist bisher tatsächlich bekannt?
Die Corona-Krise hält die ganze Welt in Atem und wirft immer wieder neue Fragen auf. Viele davon können die Experten bisher noch nicht zu 100 Prozent beantworten. Wir möchten daher hier einmal zusammenfassen, was bisher überhaupt über die Ausbreitungs- und Übertragungswege der Coronaviren sicher bekannt ist.

Übertragungsweg – so können Personen sich anstecken

Der direkte Kontakt zu einer infizierten Person ist ausschlaggebend für die Verbreitung des Coronavirus Covid-19. Virologen und Gesundheitsbehörden geben nämlich die Kontakt- bzw. Tröpfcheninfektion als Hauptübertragungsweg an. Direktes Anhusten und Körperkontakt zu einer erkrankten Person sind für eine Übertragung notwendig. Es handelt sich um eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Eine reine Übertragung durch die Luft konnte bisher nicht nachgewiesen und damit ausgeschlossen werden. Da sich die Erreger jedoch im Gegensatz zu den bisher bekannten SARS bzw. Coronaviren sich bereits im Rachenbereich aktiv und stark vermehren, erfolgt eine Ansteckung sehr viel schneller.

Coronavirus - Übertragung leichter als befürchtet

In den letzten Wochen hat sich gezeigt, dass der Coronavirus Covid-19 leichter übertragen wird als es sich die Wissenschaftler vorstellen konnten. Die Fallzahlen sprechen da ebenso wie die Berechnungen in wissenschaftlichen Veröffentlichungen Bände. Die Fallzahlen ähneln nach Aussage des Robert-Koch-Instituts denen des SARS-Coronavirus aus 2003. Forscher versuchen derzeit zu ermitteln, wie sich die Pandemie aufgrund der Basisreproduktionsrate weiter entwickeln könnte. Die Basisreproduktionsrate gibt Auskunft über die Infektionen, die ein infizierter Mensch im Durchschnitt an andere Menschen übertragen kann. Derzeit gehen die Experten davon aus, dass ein Infizierter 3 bis 4 andere Menschen infiziert.

Übertragung des Coronavirus von Oberflächen auf den Menschen?

Das Coronavirus kann nach derzeitigen Erkenntnissen bis zu 72 Stunden auf Oberflächen wie Edelstahl und Kunststoff nachgewiesen werden. Allerdings ist die Frage, ob diese Viren noch infektiös sind, nicht eindeutig geklärt. Nach zirka acht Stunden konnte ein rapider Rückgang der Virenanzahl beobachtet werden. Bislang kann eine mögliche Schmierinfektion nicht völlig ausgeschlossen werden. Allerdings halten Virologen diese für eher unwahrscheinlich. Zudem gibt es noch keinen bestätigten Corona-Fall, bei dem sich Personen über den Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln oder durch andere importierte Waren infiziert haben.

Fazit

Grundsätzlich ist der enge Kontakt zu anderen Menschen in Zeiten von Corona gefährlich. Gerade weil noch nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen, muss besondere Vorsicht im Umgang mit dem Virus vorherrschen. Es ist also weiterhin notwendig, von anderen Menschen Abstand zu halten.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/13934/
K l i m a   -   P l u s   V o r s c h a u

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Bei Regen trocken unter Glas, bei Sonne Schattig unter Markisenstoff: Glasdachsysteme mit textilem Sonnenschutz


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Die Folgen des Klimawandels mit heißen, trockenen Sommern und Starkregen könnten auch deutschen Gartenbesitzern zu schaffen machen.


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