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Mit Kindern in den Urlaub
Mit Kindern in den Urlaub fahren
Für Kinder gibt es deutlich Spannenderes, als stundenlang im Auto zu sitzen und sehnsüchtig darauf zu warten, endlich am Urlaubsziel angekommen zu sein. Die "Großen" lassen sich während der Fahrt schnell beschäftigen. Meist reicht ein MP3 - Player oder eine Spielekonsole, um die Zeit bis zur Ankunft zu überbrücken. Doch mit Kleinkindern und Babys ist das schon schwieriger, besonders, wenn sich dann noch ein langer Stau ankündigt.

Foto: Pixabay

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Die beste Abfahrtszeit wählen

Nichts ist besser, als die Fahrt einfach zu verschlafen. Abends oder nachts los zu fahren ist daher die optimale Zeit, um die Reise im Auto anzutreten. Ein weiterer Vorteil der Nachtfahrt ist, dass um diese Zeit kaum Verkehr auf den Autobahnen herrscht, die Wahrscheinlichkeit, in einen Stau zu geraten daher eher gering ist. Wer in der Nacht von Samstag auf Sonntag unterwegs ist, umgeht zudem den LKW - Verkehr auf den Straßen.


Das richtige Gepäck im Auto

Gerade bei Kleinkindern und Babys ist es besser, alles Wichtige sofort griffbereit zu haben. Das fängt bei dem Spielzeug an, um die Langeweile zu vertreiben und hört bei Essen, Trinken und selbstverständlich den nötigen Wickelutensilien auf. Vor allem leicht verschließbare Becher sind für die Kleinen während der Fahrt praktisch. Sie können sie selbstständig öffnen und schließen und dank des strohhalmähnlichen Mundstücks geht auch eigentlich nichts daneben. Kleine Snacks wie Kekse helfen gegen Hunger, bis sich der nächste Rastplatz ankündigt. Einige Kinderlieder während der Fahrt singen oder einfach nur hören heitert die Stimmung auf und bringt viel Spaß. Kindgerechte Bücher und Zeitschriften sind ebenfalls gute Zeitüberbrücker. Ebenfalls eine tolle Beschäftigung für die Autofahrt sind Maltafeln. Sie sind aus stabilem Plastik mit einem daran befestigten Stift, der nur auf der Tafel sichtbar malt. Dies erübrigt eine feste Malunterlage und das umständliche hantieren mit Papier und Stiften.


Foto: Pixabay
Wichtiges für Babys auf Reisen

Windeln, Feuchttücher, Ersatzkleidung, Fläschchen. Die Liste scheint endlos, wenn man mit dem Baby on tour ist. Eine Wickeltasche ist daher bestens zu empfehlen, um alles platzsparend zu verstauen und direkt griffbereit zu haben. Milchpulver kann in den Fläschchen fertig portioniert werden, abgekochtes Wasser bewahrt man am besten in einer Thermoskanne auf. Damit die Milch perfekt temperiert ist, bieten zahlreiche Hersteller ihre Flaschenwärmer mit passendem Adapter für den Zigarettenanzünder im Auto an. Eine weitere Variante zur Kosterwärmung sind Flaschenwärmer, die ähnlich funtionieren wie Taschenwärmer, die im Winter für warme Hände sorgen. Ein Knickplättchen sorgt dafür, dass sich die Flüssigkeit in dem Wärmer erhitzt und das darin befindliche Gefäß aufwärmt. Somit braucht dieser Wärmer weder Strom noch Wasser, um die Babykost zu temperieren. Er ist also überall einsetzbar und lässt sich schnell zusammengefaltet verstauen.


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Die richtigen Sitze für Kinder

Autositze für Kinder werden in drei Gewichtsklassen eingeteilt. Für Babys gibt es die Sitzschalen. Sie werden entgegen der Fahrtrichtung auf dem Rücksitz entweder mit dem Drei - Punkt - Gurt oder mit Isofix befestigt. Ab etwa einem Jahr können die Kinder in den ersten richtigen Kindersitz. Dieser kann sowohl an den Außensitzen der Rückbank als auch in der Mitte befestigt werden, selbst wenn sich dort kein Drei - Punkt - Gurt befindet. Ab dem dritten Lebensjahr können Kinder in eine übliche Sitzschale. Eine Rückenlehne mit Kopfstütze erhöht die Sicherheit und den Sitzkomfort. Manche Hersteller haben die Kopfstütze so konzipiert, dass sich der Kopf der Kinder während des Schlafens nicht nach vorn oder zur Seite neigt. Es verhindert auf diese Weise Nackenschmerzen.  Am geeignetsten für Babys ist es natürlich, so viel wie möglich zu liegen. Daher eignen sich vermehrt die Liegeschalen des Kinderwagens ebenfalls als "Autositz". Spezielle Gurte geben dem Baby darin Halt, damit es während der Fahrt sicher befestigt ist. Besondere Halterungen sorgen dafür, dass die Schale mit zwei Drei - Punkt - Gurten fixiert werden kann. So liegt das Baby während der kompletten Fahrt sicher auf dem Rücken.


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Der beste Sitzplatz für Eltern

Für die Kinder ist es am schönsten, wenn sie sich während der Fahrt nicht die ganze Zeit selbst beschäftigen müssen, sondern jemanden bei sich sitzen haben, der sich um sie kümmert. Daher sollte einer der Eltern im Idealfall hinten bei den Kindern sitzen. Das kann zwar je nach Auto eine sehr beengte Geschichte werden, doch auf der anderen Seite erspart es das ständige Umdrehen nach hinten. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Fahrer in Ruhe und konzentriert fahren kann und alle stressfrei das Urlaubsziel erreichen. Viele Pausen zum Beine vertreten, ausruhen oder essen sorgen ebenfalls für Ausgeglichenheit bei allen Reisenden.                        Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/9945/
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